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Kriminalprävention


Der Bereich Kriminalprävention im LKA M-V umfasst die Tätigkeitsfelder, Zentrale Aufgaben, Verhaltensorientierten Prävention, Kinder- und Jugendprävention und Technische Prävention.


In der Verhaltensorientierten Prävention werden Verhaltensgrundsätze zur Vorbeugung und Verhinderung von Straftaten erarbeitet. Dazu werden Verhaltenstipps erteilt, wie man sich vor bestimmten Formen von Kriminalität schützen kann (z.B. Diebstahl, Raub, Körperverletzung). Weiterhin wird das aktuelle Kriminalitätsgeschehen landesweit analysiert und es werden geeignete Präventionsmaßnahmen eingeleitet (z.B. zur Abwehr des Enkeltricks). Ein wichtiges Aufgabenfeld ist die Koordinierung der Opferschutzmaßnahmen innerhalb der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern.


In der Jugendprävention werden spezielle Vorbeugungskonzepte für bestimmte Formen der Kriminalität, die durch Jugendliche begannen werden, entwickelt. Hierzu werden landesweite Präventionsprojekte durchgeführt, wie beispielsweise das Schulprojekt „Wir in MV- Fit und Sicher in die Zukunft“. Die Schwerpunkte bilden dabei die Drogen- und Gewaltprävention. Spezielle Maßnahmen, wie das Training von Eltern auffälliger Schüler, werden dazu neu in dieses Aufgabengebiet aufgenommen.


Die Technische Prävention erteilt vorrangig sicherheitstechnische Empfehlungen zum Schutz vor Einbrüchen und Überfällen sowie zur technischen Absicherung von Wertgegenständen. Sie erfasst und bewertet neue Sicherheitstechniken und sorgt für die Umsetzung bundesweiter Programme der Technischen Prävention.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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